reflections

Ein Teil von meinem Buch

Nach der großen Pause, gehe ich in mein Klassenzimmer und setze mich auf meinen Platz, da kommt Miko rein und sagt: „Hey Leute, ich muss wegziehen!“ Alle sagen so was wie: „Oh nein oder „Shit“ oder so was. Ich nicht! Aber plötzlich fange ich an zu heulen und renne auf ihn zu! Ich falle ihm um den Hals und er umarmt mich zurück.......
Geschockt wachte ich auf. Miko war ein Typ aus meiner Klasse und vorher war er mit noch nicht so richtig aufgefallen, obwohl wir seit der sechsten Klasse zusammen in einer Klasse sind. Stehe ich auf ihn? Warum? Ich meine: MIKO? Das kann nicht sein! Oder doch? Ich meine, er hat schon total schöne, leuchtend blaue Augen. Mein  Blick fiel auf die Uhr: 4:57 Uhr. Stöhnend drehte ich mich um und rollte mich unter meine Bettdecke zusammen. Meine Katze Fira Maunzte draußen. Ich stieß einen Stoßseufzer aus und kroch aus meinem Bett um sie hinein zu lassen. Nachdem ich die Balkontür geöffnet hatte kam sie rein und strich schnurrend um meine Beine. Dann hüpfte sie auf mein Bett, und rollt sich zu einem brummenden Fellknäul zusammen. Lächeln legte auch ich mich zu ihr und kugelte mich erneut unter meiner Bettdecke zusammen. Meine Augen fielen zu…...
2 Stunden und 13 Minuten wurde ich von meinem Wecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Genervt drehte ich mich um und schloss die Augen. Doch fünf Minuten später ging das Ganze von vorne los. Also stand ich auf und zog meinen Morgenmantel über. Entsetzt sah ich mein Spiegelbild in meinem Spiegel. „Oh, verdammt!“, entfuhr es mir. Meine Augen verschwanden fast hinter riesigen Augenringen, die mein Gesicht furchtbar blass aussehen ließen. Und erst meine Haare. Meine blonden Haare waren total zerzaust.  „Und heute ist Fototermin in der Schule!“, jammerte ich vor mich hin. Bei dem Wort Schule durchfuhr mich ein Schock wie ein Stromschlag. SCHULE!? OH NEIN! Ich seufzte und dachte an Miko. Beim gemeinsamen Frühstück mit meinem Vater dachte ich über jede Einzelheit des Traumes nach und an das Herzklopfen das mich jedes Mal überfällt wenn ich an ihn denke. Auch beim Zähneputzen, beim Anziehen und beim Schminken musste ich dauernd darüber nachdenken.
Pünktlich um neun Minuten nach sieben verließ ich das Haus um mich an der Straßenkreuzung mit meiner Freundin Emma zu treffen. Als ich dort ankam war  Emmy noch nicht da. Ich trat von einem Fuß auf den anderen und verdrehte genervt die Augen, deren Ringe ich überschminkt hatte. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit erblickte ich Emmys blonden Haarschopf. „Hi, guten Morgen! Hast du gut geschlafen? Lang nicht mehr gesehen! Wie geht’s dir? Mir geht’s blendend! Was hast du das Wochenende so gemacht? Wa…“ „ÄÄÄÄH, Mina? Was hast du heute gefrühstückt? Drogen oder so was?? Guten morgen!“, unterbrach Emmy meinen Redefluss. „Ähm, nur n Bisschen Heroin und Speed!“, scherzte ich. „Du hättest besser nur eine Valium einwerfen können. Gehen wir?“ „Ja!“

Okay, das war jetzt mal ein Teil von meinem Buch... Weitere werden folgen... Wenn ihr wollt

24.7.13 21:02

Letzte Einträge: BÄHM :D , 2. Teil vom Buch :), Ich der Invalide ;D, Und der dritte :D

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